Freitag, 6. September 2013

Berichtigung Septembertreffen

Auch der Ort hat sich geändert; das Treffen findet nicht im DGH statt, sondern bei Gunda, Rodeweg 13 in Abbenrode!!!!

Donnerstag, 5. September 2013

Septembertreffen

Ab September gibt es einen neuen Wochentag - den Dienstag - und eine neue Uhrzeit -19.30Uhr - für die 4-wöchigen BI-Treffen, die einzigen Konstanten sind Ort und Ziele.
Also:

Die BI "kein frack in wf" trifft sich am Dienstag, 10. September um 19.30Uhr im DGH Abbenrode.  
Voraussichtliche Themen werden sein:
  • die Vorführung des Films "Promised Land" am Dienstag, 17.09. in den Kammerlichtspielen in Königslutter,
  • Diskussion über die Parteipositionen zu Bundestagswahl,
  • mögliche Aktionen im Vorfeld der Wahl,
  •  Planung der Veranstaltungsreihe zu Alternativenergien,
  • "Global Frack Down" am 19. Oktober; Infos dazu unter: http://www.globalfrackdown.org/
Endlich können diejenigen jetzt auch zu den Treffen kommen, die mittwochs oder um 19 Uhr keine Zeit hatten. Wir freuen uns auf gewaltigen Zulauf.

Eilmeldung Promised Land

 EILMELDUNG


Die Grüne Jugend Wolfenbüttel zeigt heute, am 5. September, um 19.00 Uhr im Filmpalast  Wolfenbüttel den Film Promised Land.  Der Eintritt ist frei!

Freitag, 30. August 2013

1. Bundesweiter Aktionstag gegen Fracking

Am 31.08. soll der erste bundesweite Aktionstag gegen Fracking stattfinden. Der AK Fracking Braunschweiger Land wird von 11 bis 15 Uhr mit einem Infostand auf dem Kohlmarkt in Braunschweig vertreten sein. Mehr dazu:
http://ak-fracking.de/wiki/Hauptseite

Im DGH in Abbenrode werden sich um 13 Uhr der Niedersächsische Umweltminister Stefan Wenzel, die Landratskandidatin Christiana Steinbrügge und der Bundestagsdirektkandidat der Grünen Sascha Pitkamin zu Energiethemen äußern.
Anschließend zieht der Tross weiter zur "Nacht am Schacht" nach Remlingen  mit Podiumsdiskussion der Bundestagskandidaten u.a. zur Energiewende Mehr dazu:

http://www.asse2.de/         

       

Dienstag, 20. August 2013

Promised Land



und hier eine Veranstaltungsankündigung: 
    
Kammerlichtspiele Königslutter
und
       Bürgerinitiative   kein frack in WF

zeigen den Film

„Promised Land“ 

Über den Film:
In einer Kleinstadt in Pennsylvania wurde ein großes Erdgasvorkommen entdeckt. Steve Butler (Matt Damon) und seine Partnerin Sue Thomason (Frances McDormand) wer­den in das "gelobte Land" geschickt, um sich um die Bohrrechte zu kümmern und den Besitzern ihr Land abzukaufen - möglichst billig natürlich. Das, so glau­ben die beiden, sollte nicht beson­ders schwer sein, wurde die Stadt doch schwer von der Wirt­schaftskrise getroffen. Doch was zunächst so einfach aussah, wird durch das Auf­begehren des Lehrers Frank Yates (Hal Hol­brook) und Dustin Noble (John Krasinski) erschwert. Letzterer startet sogar eine Kampagne gegen den Landverkauf und die gieri­gen Geschäftsleute, dem sich bald viele Bewohner an­schlie­ßen. Und als Steve die Be­wohnerin Alice (Rosemarie DeWitt) näher kennenlernt, gerät auch er ins Zweifeln...


  Drama | 106 min | FSK ab 6

Dienstag 17.09.2013 19:00

Ermäßigter Eintritt 5 Euro

Kammerlichtspiele Königslutter, Braunschweiger Straße 36, 38154 Königslutter


Mittwoch, 31. Juli 2013

Treffen im August

Viele sind in Urlaub, deshalb machen auch wir eine kleine Sommerpause und treffen uns erst wieder am 14. August um 19 Uhr im DGH in Abbenrode.

Es stehen zwei wichtige Termine an:
Hier eine kurze Zusammenfassung der Positionen, ggf. mit Ergänzung um die Einstellung zu Bergrecht, fossilen Energieträgern allgemein etc. als Diskussionsgrundlage für das Treffen:

     

CDU S.45/46:
Bis das Zusammenspiel von erneuerbaren Energien, Netzen und Speichertechnik in einigen Jahrzehnten unsere Energieversorgung sichern kann, benötigen wir moderne Kohle- und Gaskraftwerke, um Schwankungen bei den erneuerbaren Energien wirksam auszugleichen. Damit das umwelt- und klimaverträglich geschieht, wollen wir den Bau neuer, effizienter Kraftwerke beschleunigen. Dafür wollen wir für Investoren stabile und verlässliche Bedingungen schaffen, damit der Betrieb solcher Reservekapazitäten wirtschaftlich ist. Durch den Einsatz modernster Technologien kann auch die heimische Braunkohle eine wichtige Rolle spielen.
...
Im Hinblick auf eine Gewinnung von Gas durch das sogenannte Fracking ist für CDU und CSU klar: Gefahren für die die Menschen und unser Trinkwasser müssen dabei ausgeschlossen werden. Die Sicherheit hat für die Union absoluten Vorrang. Eine Gasgewinnung mittels gesundheitsgefährdender Chemikalien lehnen wir ab.


SPD S. 35/40
Nur in Windparks auf See können auf regenerativer Basis große Energiemengen produziert werde. Wir setzen aber ebennso (noch) auf konventionelle Energieerzeuger, wie Kohle- und Gaskraftwerke, als Brückentechnologie, solange wir sie brauchen.
...
Es fehlen noch viele und grundlegende Informationen, um die Auswirkungen und Risiken der Fracking-Technologie zu beurteilen. Wir setzen uns für einen Verzicht des Einsatzes von Fracking ein, bis alle Risiken für Gesundheit und Umwelt bewertet und ausgeschlossen wurden. Dieses Moratorium soll so lange gelten, bis Fracking-Methoden ohne den Einsatz giftiger Chemikalien, die zu einer schädlichen Veränderung des Grund- und Trinkwassers führen, zur Verfügung stehen.


Die Grünen S.33/34
Kohle hat keine Zukunft. Braun- und Steinkohle verursachen sehr hohe klimaschädliche CO2-Emissionen, der Braunkohletagebauruiniert großflächig unsere Landschaften. Das weltweite Klimaproblem kriegen wir nur dann gelöst, wenn die Kohle da bleibt, wo sie ist: unter der Erde. Wir wollen das Bergrecht novellieren, um endlich umfassende demokratische Beteiligungs- und Klagemöglichkeiten herzustellen, Anwohner und Umwelt besser zu schützen und neuen Braunkohletagebau zu verhindern.
...
Die CO2-Abscheidung und -Speicherung (CCS) an fossilen Kraftwerken sowie die Förderung von unkonventionellem Erdgas insbesondere mittels giftiger Chemikalien („Fracking“) lehnen wir wegen der unabsehbaren Gefahren für Gesundheit und Umwelt ab. Sie behindern zudem Klimaschutz und Energiewende. Giftige
Lagerstättenwasser dürfen nicht wieder verpresst werden.


FDP S.20
Die Gewinnung von Schiefergas durch Fracking ist eine Chance, die zum Gelingen der Energiewende beitragen kann. Sie wird aber in einem dicht besiedelten Land wie Deutschland nur dann einsetzbar sein, wenn gesellschaftliche Akzeptanz und höchste Umweltstandards gewährleistet sine. Dafür ist ein sachgerechter und verantwortungsbewusster Rechtsrahmen nötig. Von den eingesetzten und aufbereiteten Stoffen dürfen keine toxischen Gefahren ausgehen. Vor allem darf es keine Gefährdung des Grund- und Trinkwassers geben. Dazu sollen die Wasserbehörden ein umfassendes Vetorecht erhalten. In Wasserschutzgebieten wollen wir Fracking grundsätzlich ausschließen.


Die Linke S. 65/66
Die Energiewende in Deutschland kann in eine Zukunft ohne Atomkraft, Kohle und Öl führen, hin zu einer vollständigen Versorgung mit Strom, Wärme und Mobilität aus regenerativen Quellen.
...
– Wir wollen den Ausstieg aus der Kohlestromversorgung. Der Emissionshandel hat das nicht geleistet, seine Bilanz der vergangenen acht Jahre ist verheerend. Wir wollen stattdessen ein Kohleausstiegsgesetz durchsetzen, das ein Verbot für den Neubau von Kohlekraftwerken und für den Neuaufschluss von Braunkohletagebauen vorsieht. Feste Restlaufzeiten sollen zudem für ein schrittweises Abschalten der bestehenden Kohlekraftwerke sorgen, das letzte Kohlekraftwerk soll bis spätestens 2040 vom Netz gehen. Um bis dahin die gravierenden Folgen des Abbaus von Braunkohle zu begrenzen, erneuern wir unsere Forderung nach Änderung des Bundesberggesetzes: Es ist so zu reformieren, dass der im geltenden Recht verankerte Vorrang der Interessen der Konzerne und der Rohstoffgewinnung vor den Interessen der Umwelt und Bevölkerung gebrochen wird. An dessen Stelle sollen Planfeststellungsverfahren mit Umweltverträglichkeitsprüfungen und entsprechende Beteiligungs-, Informations- und Klagerechte treten. Beim Rohstoffabbau unter besiedelten Gebieten ist der besondere Nachweis der Erforderlichkeit vorzulegen. So wollen wir einen Klimaschutzpfad im Stromsektor vorgeben und Planungssicherheit herstellen.
...
Wir setzen uns dafür ein, dass sowohl die unterirdische Verpressung von CO2 (CCS) als auch die Erdgasförderung mittels Verpressung giftiger Chemikalien in den Untergrund (Fracking) verboten wird. Fracking bedeutet nicht nur große Gefahren für das Grundwasser, sondern auch enorme Schäden an Natur und Landschaft. Die demokratischen Mitentscheidungsrechte müssen bei der Erdgasförderung und in anderen Bereichen des Rohstoffabbaus gesichert werden.


Piraten S.55/56
Die Piratenpartei Deutschland steht für eine langfristig gesicherte Energieversorgung. Daher werden wir die Energiegewinnung aus fossilen Brennstoffen und Atomkraft so schnell wie möglich durch nachhaltig verfügbare und umweltschonende Ressourcen ersetzen. Dazu gehört auch der adäquate Ausbau von Verteilungsnetzen und Energiespeichern.
......
Fracking zur Gewinnung von unkonventionellem Erdgas lehnen wir ab

 

Mittwoch, 3. Juli 2013

Arbeitstreffen - mitten in den Ferien

Obwohl in Niedersachsen Schulferien sind, arbeiten wir weiter;  wir treffen uns heute, am 3. Juli, um 19 Uhr am gewohnten Ort, im DGH in Abbenrode. 
Themen für das Treffen: 
  • der  Film "Promised Land", der mittlerweile angelaufen ist, und die Möglichkeiten, ihn auch hier in der Nähe zu zeigen/zu sehen;
  • die Bemühungen der Öl- und Gasindustrie Fracking zu etablieren und möglichst schnell entsprechende Gesetze zu erreichen;
  • die Position des Niedersächsischen Umweltministeriums anhand eines Gesprächs mit dem Umweltminister Stefan Wenzel;
  • die Positionierung der einzelnen Parteien für die Bundestagswahl am 22. September;
  • die Ergebnisse der Fachtagung "Umweltverträgliches Fracking"  in der letzten Woche;
  • die Position und die Aktivitäten auf EU-Ebene.
Wir sehen uns - hoffentlich - heute Abend